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- Dreck-Weg-Tag am 9. März 2012
- Schülerexkursion zu Mercedes-Benz in Wörth November 2011
- Klassensaal auf den Bauernhof verlegt (März 2011)
- Zeitzeugenvortrag Februar 2011
- Lichtbildervortrag über den Jakobsweg
- Vortrag über Emilie und Oskar Schindler am 5.10.2010
- Speyerer Bildungsreise 2010
- Begegnungsnachmittag für die neuen 5. Klassen 2010
- Elternschule zum Thema Pubertät am 8.2.2010
- Schulshirts Januar 2010
- Aktion "Gartenlust" Oktober 2009
- Mathematische Modellierung, 5. Klasse, 8./9. Oktober 2009
- Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges (Sommer 2009)
- Begegnungsnachmittag für die neuen 5. Klassen 2009
- Polizei-Information zum Thema "Amoklauf" am 13. Mai 2009
- Bilder von der Verschönerung des Schulgeländes am 25. April 2009
- Schülerexkursion "Großbaustelle" am 19. März 2009
- "Ludwigshafener Gespräche" am 22./23. Januar 2009
- Öffentlicher Vortrag: "Zielscheibe Erde" am 15. Mai 2007
- Workshop "Konflikte besser lösen" am 15. März 2007
- 8. November 2005: Ein Zeitzeuge berichtet über die Stasi
- Konradslauf vom Juli 2004 – „Die Pfalz läuft für den Dom“
Ein Zeitzeuge berichtet über die Machenschaften der Stasi
Am 8. November 2005, einen Tag vor dem Jahrestag der Maueröffnung, stand für die Klassen 10 a und 10 b eine besondere unterrichtliche Veranstaltung auf dem Programm: Herr Lukow aus Berlin berichtete über sein Leben in der DDR und insbesondere über seine Haft in einem Gefängnis des Staatssicherheitsdienstes.
Es war beeindruckend, wie über 50 Jugendliche, die um die Zeit der Maueröffnung geboren sind, still und aufmerksam den Ausführungen dieses Mannes zuhörten, der in seinen jungen Jahren wegen "versuchter Republikflucht", wie man dies damals nannte, von der Stasi inhaftiert und unter menschenunwürdigen Bedingungen, unter psychischer Folter festgehalten worden war.
Anliegen von Herrn Lukow ist es, die Erinnerung an die zweite deutsche Diktatur des 20. Jahrhunderts wach zu halten und insbesondere an die junge Generation weiterzugeben. Die Demokratie ist ein hohes Gut, Gewaltenteilung und freie Wahlen benannte er als zentrale Elemente. In seinem Bericht wechselten sich Fakten und lebhafte Darstellungen ab. So haben die Jugendlichen einen glaubwürdigen Zeitzeugen erlebt, der offene Ohren sucht, damit dies nie wieder passiert.





