- Schule religiös
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- Ereignisse ... Fahrten ... Musicals
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- Projekte
- Feste, Preisverleihungen
- Jubiläen
- Ehemaligentage
- Einzelne Ereignisse
- Dreck-Weg-Tag am 9. März 2012
- Schülerexkursion zu Mercedes-Benz in Wörth November 2011
- Klassensaal auf den Bauernhof verlegt (März 2011)
- Zeitzeugenvortrag Februar 2011
- Lichtbildervortrag über den Jakobsweg
- Vortrag über Emilie und Oskar Schindler am 5.10.2010
- Speyerer Bildungsreise 2010
- Begegnungsnachmittag für die neuen 5. Klassen 2010
- Elternschule zum Thema Pubertät am 8.2.2010
- Schulshirts Januar 2010
- Aktion "Gartenlust" Oktober 2009
- Mathematische Modellierung, 5. Klasse, 8./9. Oktober 2009
- Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges (Sommer 2009)
- Begegnungsnachmittag für die neuen 5. Klassen 2009
- Polizei-Information zum Thema "Amoklauf" am 13. Mai 2009
- Bilder von der Verschönerung des Schulgeländes am 25. April 2009
- Schülerexkursion "Großbaustelle" am 19. März 2009
- "Ludwigshafener Gespräche" am 22./23. Januar 2009
- Öffentlicher Vortrag: "Zielscheibe Erde" am 15. Mai 2007
- Workshop "Konflikte besser lösen" am 15. März 2007
- 8. November 2005: Ein Zeitzeuge berichtet über die Stasi
- Konradslauf vom Juli 2004 – „Die Pfalz läuft für den Dom“
Nikolaus-von-Weis-Gymnasium setzt Tradition der „Zeitzeugenvorträge“ fort
Eine verlorene Kindheit – wiedergefunden in Mias Briefen ab 1932.
Die Geschichte meiner Familie – erzählt von Zora Recker
Am Freitag, 11. Februar 2011, 10.30 Uhr, findet in der Aula des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums Speyer ein Vortrag statt, in dem eine Zeitzeugin des Zweiten Weltkriegs über die schlimmen Geschehnisse berichtet, die ihrer Familie widerfahren sind. Dazu lädt die Schule interessierte Menschen und auch ganz besonders Eltern herzlich ein.
Referentin wird Frau Zora Recker (geb. Bicanski) sein. Sie wurde kurze Zeit vor Kriegsausbruch in Novi-Sad, dem damaligen Jugoslawien, geboren. Ihre Eltern, ein deutsch-serbisches Ehepaar, fielen am 23. Januar 1942 einem Attentat der deutschen Besatzer vor den Augen ihrer Kinder zum Opfer. Nur durch beherztes Eingreifen des Kindermädchens entgingen die vierjährige Zora und ihr Bruder, gerade einmal sechs Monate alt, dem Tod.
Erst seit wenigen Jahren ist Zora Recker, die inzwischen in Dudenhofen und Berlin lebt, in der Lage, über das Schicksal ihrer Familie, das auch zugleich ihr eigenes ist, zu sprechen.
Vor vielen Jahren tauchten Briefe ihrer Mutter Mia Bicanski (geb. Stöckel) auf, die der Korrespondenz zwischen ihr und dem bekannten Ökonomen Professor Joseph Schumpeter (1883-1950) entstammen. Diese Briefe erlaubten Frau Recker erstmals einen sehr genauen Einblick in das Wesen und die Person ihrer Mutter, an die sie sich nicht mehr erinnern kann. Gleichzeitig sind sie Zeugnis der politischen Ereignisse bis zum Jahr 1942.












