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Ausstellung „Knackige Kunst“

Vernissage am Freitag, 16. Januar 2009, 17 Uhr

"Lebendige Früchte"
"Spielende Musik"
"Tag und Nacht"

Aus dem Text der Pressemitteilung

Plakat zur Ausstellung

„Die Regelmäßigkeit des Unregelmäßigen“ heißt ein Bild in der Ausstellung „Knackige Kunst“, die am Freitag, 16. Januar, 17 Uhr, in der Aula des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums eröffnet wird. Die beiden Künstlerinnen schreiben dazu: „Dieses Bild stellt all die Regelmäßigkeiten in Frage. Die Musik gehört nicht nur in einen Musiksaal, sondern man findet sie überall. In der Natur, neben Häusern, als eigenes Gebilde. Die Vielfalt der Musik liegt in der Unendlichkeit“ 
Musik war der Ausgangspunkt für 18 Schülerinnen und Schüler des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums, sich der Kunst von einer anderen Richtung her zu nähern. Ob man nun ungeordnet Musik hört oder facettenreiche Stücke oder aber auch einfach nur Lieder die das Herz berühren; Musik begleitet uns im täglichen Leben und berührt unser tiefstes Innerstes. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Gefühle beim Eintauchen in die Musik auf Leinwand gebannt, und heraus gekommen sind Werke voller schillernder Lebensfreude, aber auch voller Symbolik und Tiefgang.

„Das geteilte Leben“ stellt die verschiedenen Gefühle im täglichen Leben des Menschen dar. Lena hat eine Frau gemalt, die mitten in ihrem Leben steht, welches voller Tief- und Höhepunkte ist. Sie selbst bezeichnet es als etwas Besonderes und genau das ist es auch! Alle Bilder sind bunt, frisch und haben vor allem etwas Einzigartiges! „Unsere Bilder sind nicht so normal wie manch andere!“ sagt die Schülergruppe. Die Dinge werden in einer abstrakten Weise dargestellt, sodass eher Farben und Formen eine Rolle spielen als realistische Figuren. Diese bunten und fröhlichen Bekenntnisse der Schüler wirken regelrecht „knackig“, und so nennt sich dann auch die Ausstellung, in der die Arbeiten präsentiert werden. Ob man nun an frische und „knackige“ Früchte denkt, die Gesundheit symbolisieren, oder an das Leben, das manchmal „knackig“ sein kann: Die Ausstellung ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

 

Nachtrag September 2009