- Schule religiös
- Schule sozial
- Schule kreativ / kulturell
- Schule liest/Leseförderung
- Mittelstufenbibliothek
- Big Band
- Chor
- Kammerchor
- Frühlingskonzert am 3. Mai 2012
- Gedenkstunde am 27. März 2012: 90. Geburtstag von Alfred Cahn
- CD „Erinnern – Gedenken – Mahnen“ (2002)
- Publikumspreis für Bildende Kunst 2011
- Adventskonzert am 16.12.2011
- „Die Pfalz malt für den Dom“ April/Mai 2011
- "Niki musiziert" am 24. Februar 2011
- Weihnachtskonzert am 20. Dezember 2010
- Schulpreise für Bildende Kunst 2010
- Vorführung "Der Ring des Nibelungen" im Oktober 2010
- "Wohnen am Wasser" Mai 2010
- Frühlingskonzert Mai 2010
- "Art-Buchbaum" im April 2010
- Adventskonzert 2009
- Kammerkonzert Oktober 2009
- Bilderausstellung Engel Nov. 2009 - Feb. 2010
- Mai 2009: Konzert „Im wunderschönen Monat Mai...“
- Theater: Benefiz-Gastspiel im Mai 2009
- Ausstellung im Mai 2009: „Meine Schule in Harmonie mit der Natur...“
- Ausstellung „Knackige Kunst“
- Ephraim Kishon zu Besuch
- „Vom Flügel beflügelt“
- Schule sportlich
- Schule zukunftsorientiert
- Ereignisse ... Fahrten ... Musicals
Berühmter Satiriker aus Israel zu Besuch
Über eine besondere Begegnung mit Ephraim Kishon (23.08.1924 - 29.01.2005) berichten wir in unserer Festschrift zum Schuljubiläum 2003:
Eine kleine Gruppe von Schülern entschloss sich unter der Leitung von Herrn W. Schnell das Stück „Um Gottes Willen“ von Ephraim Kishon einzustudieren, welches im Juni 2001 von uns aufgeführt wurde. Es handelte sich um ein neues Stück des Satirikers, das 1999 in Berlin uraufgeführt worden war.
Schon am Anfang der Proben kam die Idee auf, Ephraim Kishon zur Premiere seines Stückes einzuladen. Man begann mit einem regen E-Mail-Austausch, der auch bald fruchtete. Ephraim Kishon wollte kommen – nur wann?
Da er ein viel beschäftigter Schriftsteller ist, war unsere Aufführung schwer mit seinen Terminen zu vereinbaren. Dennoch brachte er es fertig, sich noch einen Tag „frei“ zu nehmen, um vor der Premiere einen Leseabend zu halten.
Am Mittwoch, dem 20. Juni, war es dann soweit. Ephraim Kishon kam an die Schule. Er freute sich, die jungen Akteure kennen zu lernen und hatte für jeden noch ein paar Tipps parat, auch war er über die hohe Frauenquote der Darsteller überrascht. Auf die Frage, warum er zu einer Schulaufführung gehe, antwortete er, dass er fasziniert wäre, dass junge Menschen sich mit solch einem modernen, jedoch sehr kritischen Stoff beschäftigen und dieses Stück aufführen wollten. Ephraim Kishon unterstützt alle Aufführungen seiner Dramen durch Jugendliche, so auch dieses.
Bei der Premiere des Stückes saß er in der ersten Reihe. Die Darsteller auf der Bühne konnten verstehen, wie er den ganzen Text flüsternd begleitete. Seine Rede am Ende des Stückes bestand aus einem kurzen „Danke“. Dennoch ließ er es sich nicht nehmen, nach dem Stück mit jedem Schauspieler noch zu reden, denn diese waren ihm wichtiger als die Presse und die Fans.
So schnell er gekommen war, so schnell musste er auch wieder gehen. Wir werden ihn als unseren „leibhaftigen Satiriker“ in guter Erinnerung behalten.
Rachel, Jg. 11




