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Geschichte des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums - Wichtige Daten und Ereignisse seit 1953

Jahr Ereignis
1953 Eröffnung der privaten Aufbauschule für Mädchen mit einer Untertertia (54 Schülerinnen), der Name lautet „Nikolaus-von-Weis-Schule“. Die Leitung hat ab 1.9.1953 Sr. Dr. M. Petronia Steiner O.P.
1956/57 Erwerb des Anwesens an der Holzstraße, Umbau, Richtfest
1958/59 Umzug in das „neue Schulgebäude“
  13.12.1958: Einweihung der Schule durch Bischof Dr. Emanuel, assistiert durch den damaligen Religionslehrer und jetzigen Kardinal Dr. Friedrich Wetter in Gegenwart des Kultusministers Dr. Orth.
  Das Aufbaugymnasium zählt inzwischen 215 Schülerinnen.
1959 Die ersten 21 Schülerinnen legen ihre Abiturprüfung ab.
1964 Die „Vereinigung der Freunde der Nikolaus-von-Weis-Schule“ wird gegründet.
1965 Die neu errichtete Turnhalle mit Aula und Schwimmbad kann benutzt werden.
1971/72 Der Neubau (Fachräume und zusätzliche Schulräume) wird eingeweiht.
1973/74 Sr. Dr. M. Petronia Steiner O.P. übergibt am 15.6.1974 die Schulleitung an Sr. Helga Jörger O.P.
1974 Das neue Internat wird bezogen. Es wird am 28.08.75 durch Bischof Dr. Friedrich Wetter eingeweiht.
1975/76 Die Mainzer Studienstufe (MSS) wird mit 58 Schülerinnen eingeführt. Gleichzeitig beginnt die neue Form des Aufbaugymnasiums ab Klasse 7.
1977 Die Vereinigung der Freunde wird ins Vereinsregister der Stadt Speyer eingetragen.
1980/81 Im Schuljahr 1980/81 werden erstmals Jungen aufgenommen (sieben vietnamesische Flüchtlinge). Ab dem Schuljahr 1982/83 werden Jungen auch in die Oberstufe aufgenommen.
1981/82 Die Internatshauptschule wird als Ganztagsschule gegründet.
1989/90 Sr. Helga tauft das Gig-Vierer-Boot auf den Namen „Dominik“.
1989/90 Die Schule wird Schwerpunktschule für Aussiedlerförderung: Deutsch-Intensivkurs mit dem Ziel des Wechsels in eine reguläre Klasse des Gymnasiums
1992/93 Am 1.8.1992 übernimmt OStD’ Gabriele Fischer die Leitung des Gymnasiums und löst Sr. Helga Jörger O.P. ab, die 18 Jahre dieses Amt innehatte.
1993 1993 feiert das Nikolaus-von-Weis-Gymnasium sein 40jähriges Bestehen. Es wird ein Jubiläumsfest, bei dem das begeisterte Publikum in die 50er Jahre zurückversetzt wird.
1994/95 Sr. Gisela wird nach 27 Dienstjahren als Schulsekretärin verabschiedet.
1995/96 Der 200. Geburtstag unseres Namenspatrons Bischof Nikolaus von Weis wird mit einem Jubiläumsgottesdienst am 11.03.1996 im Dom gefeiert.
1997/98 Die Arbeitsstelle Friedensdienst der Evangelischen Kirche der Pfalz und die Deutsch-Israelische Gesellschaft laden zur Ausstellung „Erinnern und Gedenken“ (27.1. – 15.2.) ein. Die musikalische Gestaltung der Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus übernehmen die Arbeitsgemeinschaften Musik der Schule. Schulfest unter dem Motto „Euro-Visionen“, gleichzeitig ein guter Start für die israelischen Austauschschüler und den Beginn einer neuen Schulpartnerschaft
1998/99 Feier anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Austausches der Partnerschaft mit der Partnerschule aus Marcoussis mit Schülern beider Schulen. - Erstmals wird der Emma-Jöckle-Preis (in Form eines Bücherschecks) vergeben. Preisträgerin ist Ortrun Reidick, die sich mit dem Frauenbild in den Romanen von Ingrid Noll auseinandergesetzt hat.
1999/2000 Im Sommer 1999 wird erstmals eine Klasse 5 aufgenommen; dies markiert den Beginn der Orientierungsstufe.
2000/01 Der in Speyer geborene jüdische Komponist Alfred Cahn besucht am 26.1.2001die Schule und berichtet als Zeitzeuge vor der Schulgemeinschaft in der vollbesetzten Aula und spielt auf dem neuen Flügel seine Rekonstruktion des „Kol haSchana“.
2001/02 Die KSJ-Gruppe wird gegründet. - Das Institut St. Dominikus feiert am 17.5.2002 mit einem Festgottesdienst im Dom sein 150jähriges Bestehen. - Am 28.6.2002 wird die neue Gymnastikhalle eingeweiht.
2002/03 Das Institut St. Dominikus stellt auf einer Pressekonferenz am 25.10.2002 das Leitbild für die fünf ordenseigenen Schulen vor. - Im Frühsommer 2003 feiern wir das Jubiläum zum 50jährigen Bestehen der Schule.
2003/04 Im Sommer 2003 werden erstmals zwei fünfte Klassen aufgenommen. Somit werden wir ab Sommer 2008 eine durchgängig zweizügige Sekundarstufe I haben.
2007 Im Sommer 2007 übernehmen wir die bisher von der Hauptschule genutzten Räume im 2. Obergeschoss; die Hauptschule selbst ist in das ehemalige Internatsgebäude umgezogen.
2008 Unsere Sekundarstufe I ist jetzt durchgängig zweizügig.