China-Austausch – Beginn einer neuen Partnerschaft im Jahr 2008
ein Gedicht zur Einstimmung:
Lass uns auf die Reise gehen
Lass uns auf die Reise gehen,
die schon so lange auf uns wartet –
die Reise ins ersehnte Unbekannte
und doch so Vertraute,
die Reise ins Herz des Lebens.
Lass uns nicht länger warten,
auf uns wartet ein Zauber,
der uns so sehr beglücken wird,
dass wir nicht verstehen werden,
warum wir so lange gezögert haben.
Hans Kruppa
aus dem Text der Vorankündigung
Wir freuen uns auf ein großes Ereignis zu Anfang des neuen Jahres! Das Nikolaus-von-Weis-Gymnasium wird einen Schüleraustausch mit der Yongkang-Mingzhu-Schule aus Yongkang in der chinesischen Provinz Zhejiang durchführen.
Zwischen dem 23. und dem 28. Januar 2008 wird die chinesische Gruppe zum ersten Mal Speyer besuchen. Die Schüler wohnen bei Partnerfamilien und nehmen am Unterricht unseres Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums teil. Daneben wollen wir ihnen viele weitere Eindrücke von Wirtschaft, Kultur, Geschichte und dem Leben insgesamt in Speyer, der Pfalz und Deutschland bieten. In einer zweiten Woche wird die Gruppe zu einer Europareise aufbrechen und touristische Höhepunkte wie Amsterdam, Brüssel, Paris und Luxemburg aus eigener Anschauung erleben.
Im Oktober 2008 heißt es dann für unsere Schüler Koffer packen für eine zweiwöchige Reise nach China. In der ersten Woche werden unsere Schüler das chinesische Schul- und Alltagsleben im Umkreis der Partnerschule kennen lernen. Die zweite Woche dient dann der Erkundung des riesigen Landes mit Stationen wie Peking oder Schanghai.
All dies wäre nicht möglich ohne die tatkräftige und großzügige Unterstützung all unserer Helfer und Sponsoren. Wir bedanken uns ganz herzlich!
Dank an Helfer und Sponsoren
- PSD Bank
- Stadtsparkasse Speyer
- Firma Robert Löser
- Vereinigung der Freunde der Nikolaus-von-Weis-Schulen
- Deutsch-Chinesischer Freundeskreis Speyer
- Stadtwerke Speyer
Schließlich danken wir allen weiteren Helfern und Sponsoren, die nicht genannt wurden bzw. nicht genannt werden möchten.
Tagesberichte
Mittwoch, 23.01.2008
Nach einer langen und fast schlaflosen Nacht trafen die Chinesen mit samt Gepäck um sieben Uhr an der Schule ein. Das Begrüßungskomitee der Deutschen Schüler stand mit einem Banner und Fähnchen auf dem Schulhof bereit. In einem Klassensaal wurden die Chinesen von Frau Fischer offiziell begrüßt und ihren Austauschpartnern vorgestellt.
Anfangs herrschte eine große Schüchternheit, und die Chinesen interessierten sich nur für dich auf dem Tisch liegenden Brezeln und Süßigkeiten. Nach diesem ersten Beschnuppern und den ersten Eindrücken der Deutschen Kultur gingen die Chinesen zum ersten Mal für zwei Stunden in ihre Gastfamilien. Alle waren sehr aufgeregt was wohl die nächsten Tage an Erfahrungen bringen würden. Als nun das erste Gepäck im „neuen Zuhause“ abgelegt war, folgte die Begrüßung des Oberbürgermeisters von Speyer im historischen Ratssaal. Hier fanden die Chinesen wiederum das „seltsame“ Gebäck, die Brezel, vor. Daraufhin lernten die Chinesen Speyer durch eine Stadtführung kennen. Ein typisch deutsches Mittagessen fand im Domhof statt, gefolgt on einer kleinen Brauereiführung.
Danach konnten die Chinesen wieder zu ihren Austauschfamilie zurück. An diesem Abend kosteten die Chinesen zum ersten Mal die deutsche Küche der Gastmutter. Nun folgte, als Finale an diesem anstrengenden Tag, der Besuch des Konzerts „Best of Musical“ im Palatinum in Mutterstadt. Da sie einen langen Tag hinter sich hatten, plagte die Chinesen die Müdigkeit und während der Aufführung nickten die ersten ein. Um 23 Uhr traten alle den Heimweg an, und die Chinesen konnten nun ihr neues Bett ausprobieren.
Simone G., Melissa U.
Donnerstag, 24.01.2008
Zu Beginn des zweiten Austauschtages mit China bestand die erste Schwierigkeit darin, unsere chinesische Austauschpartnerin Xiaoxia Xu nach nur sechs Stunden Schlaf wach zu bekommen. Nach minutenlangem gegen die Zimmertür klopfen mussten viele der deutschen Gruppe feststellen, dass ihre Chinesinnen und Chinesen in ihrer Kleidung vom Vortag geschlafen hatten und nur wenig Kleidung mit nach Deutschland genommen hatten. An diesem Morgen standen drei Stunden gemeinsamer Schulunterricht auf dem Programm.
Beim Frühstück hatte Xiaoxia ihren ersten Kontakt mit deutschen Brötchen und Gebäck, das sie aus China kannte und das in Deutschland laut Nachfrage aber weniger süß schmeckt; zusammen mit Nutella war das Problem allerdings schnell behoben.
Nach gemeinsamer Fahrt zur Schule begann für sechs Chinesinnen die erste Unterrichtsstunde mit Deutschunterricht beim stellvertretenden Schulleiter Herrn Dudenhöffer. Er gestaltete seinen Unterricht spontan mit einem Deutsch- und Chinesischkurs für beide Seiten, wobei die chinesischen Austauschpartner sich begeistert beteiligten und uns sogar ein paar ihrer komplizierten Schriftzeichen lehrten.
In der zweiten Stunde stand Biologieunterricht bei Frau Spothelfer an. Sie führte uns weiter durch ihren Stoff und die Chinesen, die laut Xiaoxia in China keinen Biologieunterricht haben, sahen gespannt zu, wie Vorgänge in Biomembranen, Diffusion und Osmose für uns vertieft wurden.
Nach der viertelstündigen Pause besuchten mehrere Chinesen ihre letzte Stunde für heute: Mathematikunterricht bei Herrn Dr. Wallianos. Was die Chinesen nicht wissen konnten, war, dass sie mit ihrer bloßen Anwesenheit den gesamten Kurs vor einem Test retteten. Nach dem Ausrechnen einiger Aufgaben war diese Stunde auch schon wieder vorüber. Als nächstes stand ein Vortrag über das deutsche Schulsystem auf dem Plan. Zu Anfang bat die Schulleiterin, Frau Gabriele Fischer, die chinesischen Schüler zu berichten, welche Unterschiede ihnen im Vergleich zum chinesischen Schulunterricht aufgefallen sind. Besonders überraschend fanden die Chinesen den lockeren Unterricht in kleinen Kursen und Klassen, die am Unterricht aktiv teilnehmenden Schüler und vor allem die Lehrer, die Humor haben und Späße machen, die weniger streng sind als chinesische Lehrer und die Tatsache, dass Spaß und Lachen ebenfalls Teil des Unterrichts sein kann. Außerdem war schon vor der Anreise wohl die Frage aufgekommen: „Was bedeutet Gymnasium?“ Sie sollten es durch Frau Fischers Vortrag und die Übersetzungshilfe des Mitorganisators Herrn Wu Dong schnell erfahren. Außerdem gab es reichlich Informationen über die Geschichte und Entwicklung der Schule, das Schulleitbild, die Anzahl der Schüler, Stundenpläne, Schulverträge, unterschiedliche Schulsysteme in verschiedenen Bundesländern, den Namenspatron Nikolaus von Weis, Sportauszeichnungen, Möglichkeiten der Schullaufbahn und Abiturzeugnisse und nach kurzem Statement zweier Elftklässler, die erläuterten, wie ihre bisherige Schulzeit am Niki verlief und die über ihre Erfahrungen berichteten, tauten die Chinesen richtig auf und begannen viele Fragen zu stellen. Der Schulleiter stellte seine Frage an Frau Fischer, welche Schüler für ihr Empfinden gute Schüler seien. Schüler wichen mit ihren Fragen manchmal vom eigentlichen Thema ab, da sie so viel interessierte. Sie fragten beispielsweise nach einem normalem Taschengeldgehalt, Lehrereinkommen, Kindergärten, der Tatsache, dass viele Schüler schon früh Beziehungen in Deutschland führen, Fächerwahl und Pflichtunterricht in der Oberstufe. Im Laufe der Konversation stellt sich heraus, das die Schülerinnen besonders angetan sind von ihrer ersten Unterrichtsstunde bei Herrn Dudenhöffer, die ihnen so viel Freunde gemacht hatte.
Nach einer kurzen Trinkpause und einem unglücklichen Nasenblutenzwischenfall folgte ein Transfer mit dem Bus zu den Stadtwerken Speyer. Hier angekommen waren die chinesischen Schüler begeistert über die überraschend guten Chinesischkenntnisse des Übersetzers und Sohn des Geschäftsführers. Sie erfuhren so manches über das breit gefächerte Engagement der Stadtwerke. Unter den Chinesen schienen besonders die Jungen sehr interessiert an den Erläuterungen über Versuche, sich von fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen. Nach dem Mittagessen kam es zu einem vielfältigen Händeschütteln, als einige Chinesen, zur Überraschung aller, auf den Geschäftsleiter zugingen und sich mit einer kleinen Verbeugung verabschiedeten.
Frau Fischer hatte spontan die Idee, vor dem nächsten Programmpunkt noch zur Klipfelsau und zum Rhein zu fahren. Nach kurzem Gruppenfoto am Rhein richteten die Chinesen, besonders die weiblichen, plötzlich ihre ganze Aufmerksamkeit einzig auf den großen Windhund eines Freundes von Frau Fischer. Sie stürzten sich förmlich auf ihn und kamen aus ihrer Begeisterung über einen derart großen Hund nicht mehr heraus. Eine Chinesin berichtete, dass viele Kinder in China sich wünschen, einen Hund als Haustier zu haben.
Als nächstes stand eine Besichtigung der Firma Keim auf dem Plan. Beim Anblick der Schokoladenberge und der aufwändigen, detaillierten Hand- und Malarbeit schienen den chinesischen Austauschschülern die Augen überzulaufen. Sie schossen viele Fotos und testeten so manche Schokoladensorte selbst. Angekommen im Verkaufsraum waren sie nicht mehr zu halten: Sie stürzten sich auf die Regale, sodass wir nur zusehen und staunen konnten. Nachdem sie einen Teil ihres Geldes an der Kasse zurückgelassen hatten, stiegen sie zufrieden in den Bus Richtung Maximilianstraße, um die Shoppinglaune zu vertiefen. Besonders bekannt sind bei den Chinesinnen Firmen wie Lancôme, Adidas und Nike. Sie stellten aber auch fest, wie teuer das Leben in Deutschland ist und bemerkten etwas geknickt, dass sie zwar alles wunderbar finden, sich dennoch für ein in Deutschland gekauftes Plüschtier zehn Mal mehr in China kaufen könnten.
Nach viel zu kurzer Zeit war die Einkaufszeit für die Gruppe auch schon vorbei und man machte sich auf den Weg zu Frau Barbara Hintzen, die einen typisch deutschen, gemütlichen „Musikalischen Blauen Abend“ geplant hatte. Sechs deutsche Austauschpartner waren mit Schürze und Spitze als typisch deutsche Hausmädchen eingekleidet zur Bedienung der chinesischen Gäste, die von der Vielfalt der Torten und Törtchen und dem Tee sehr angetan waren und mit viel Spaß und Unterhaltungen den späten Nachmittag genossen. Sie lauschten dem Gesang von Frau Hintzen und vier Vertretern vom Domchor Speyer und waren zum Ende des Abends glücklich, als Frau Fischer die Gruppe für den nächsten Tag zum allbekannten McDonalds in Heidelberg einlud. Nach Abholung waren die Chinesen an diesem Abend sehr erschöpft. Xiaoxia präsentierte vor dem Schlafengehen noch stolz ihre Einkäufe und ging danach früh zu Bett.
Sarah B., Katharina G.
Impressionen der musikalischen Blauen Stunde am 24.01.2008
Freitag, 25.01.2008
Am Freitag fuhr die chinesische Gruppe zusammen mit drei deutschen Lehrern und zwei deutschen Austauschschülern schon früh am Morgen zum BASF-Stammwerk nach Ludwigshafen. Dort angekommen durfte die gesamte Gruppe an einer chinesisch-sprachigen Führung durch das Besucherzentrum teilnehmen. Durch die anschauliche Darstellung des Chemiekonzerns und dessen Arbeit und Forschung nach dem Prinzip learning by doing wurde den Chinesen vieles neues erkenntlich und viele fanden richtig Spaß daran zuzuhören und dabei an den Exponaten herumzuexperimentieren. Besonderen Gefallen fanden die Chinesen an einem Bericht über die Niederlassungen der BASF in ihrem Heimatland. Fast schon einen gewissen Stolz konnte man bei ihnen bemerken. Nach der sehr informativen Führung fuhr der Bus mit der Gruppe durch das ganze Werk, wobei so mancher immer noch wegen des Jetlags müde gähnte. Vielleicht lag es aber auch an den vielen seltsamen Dämpfen, die die Gruppe bei der Rundfahrt aufsteigen sehen konnte und eben auch im Bus sich geruchlich bemerkbar machte und den ein oder anderen die Nase rümpfen ließ.
Mit dem Bus dann wieder raus aus dem „Labyrinth mit eigenen Straßennamen“, so benannte zumindest ein Chinese das BASF Werk, fuhr der Bus nun weiter in die Innenstadt von Heidelberg. Es war nun Mittagszeit und das McDonalds war auch nicht weit. Fastfood dieser Art ist anscheinend weltweit ein Verständigungsmittel. Danach lief die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein durch die Hauptstraße von Heidelberg um dann auf eine chinesisch sprechende Stadtführerin auf dem Universitätsplatz zu treffen.
Dort angekommen startete die Führung. Es ging an Universitätsgebäuden vorbei zur Jesuitenkirche und dann weiter durch die Stadt zum Neckar. Kaum ein Gebäude blieb vor dem Blitzgewitter der Chinesen sicher, aber bei so einem wahrscheinlich einzigartigen Besuchs Heidelberg, will man nun mal nichts auslassen. Generell bewahrheitete sich über die Tage des Aufenthalts der Chinesen das Klischee über diese und ihre Kameras, aber vielleicht haben wir Deutschen auch einfach vergessen, wie schön es doch bei uns sein kann. Nach der Stadtführung, die am Heidelberger Affen endete, hieß es nun bergsteigen. Das Schloss galt es zu erklimmen, und oben angekommen wollten die Chinesen gar nicht mehr hinunter steigen, zumal die Aussicht bei diesem klaren Wetter atemberaubend schön war.
Aber als dann die Rede von „shopping“ war, eilten alle Schüler gleich wieder hinunter in die Altstadt um noch eine Kleinigkeit für zu Hause zu kaufen. Jetzt hatte also jeder freie Zeit zur Verfügung und um halb fünf war dann wieder Treffen der Gruppe und dann ging es nur noch zum Bus. Dieser stand auch schon bereit und fuhr alle nach Speyer zurück. Auf den Tag zurückblickend gefiel den Chinesen besonders das Schloss, aber auch die Werksbesichtigung besonders gut und als auf dem Heimweg die Sonne den Himmel in ein Rosa taucht, kann es natürlich keiner lassen, noch schnell ein schönes Foto aus dem Bus zu machen.
Clemens D., Benno U.
Samstag, 26.01.2008
Am 26.01.08, dem vierten Tag unseres Austausches, hatten die chinesischen und deutschen Schüler am Morgen einige Stunde Zeit, um alleine etwas zu unternehmen. Nach dem straffen Programm, das die Chinesen in den vorherigen Tagen absolviert hatten, war dieser freie Samstagmorgen nun eine gelungene Abwechslung. Viele von uns nutzten ihn zum Einkaufen, da die chinesischen Austauschpartner noch einige Geschenke für ihre Familie und Freunde besorgen wollten. So zogen alle los, um, ob in Speyer oder Mannheim, durch die Läden zu ziehen und etwas Passendes zu finden. Es war interessant zu sehen, welche Geschenke die Chinesen ihren Eltern mitbringen wollten. Lancôme-Cremes und Hugo-Boss-Pullover standen auf ihren Einkaufslisten. Wir bemerkten, dass die chinesischen. Austauschschüler gerne einkaufen gehen. Kaum verließen wir das eine Geschäft, wollten sie schon weiter zum nächsten. Die Stunden vergingen schnell und waren fast zu kurz, um die „Kaufwut“ zu sättigen. Trotzdem hat zum Schluss jeder ein passendes Geschenk gefunden, und wir machten uns auf den Heimweg.
Als nächstes trafen sich alle deutschen und chinesischen Austauschpartner um 14 Uhr an der Schule. Während die Chinesen sich mit Herrn Bewert auf den Weg ins Technik-Museum machten, fingen wir Deutschen an, die Aula für den lang ersehnten Freundschaftsabend zu schmücken und alles vorzubereiten.
Fabienne B.
Sonntag, 27.01.2008
Um 11:30 trafen sich alle am Busbahnhof in Speyer. Ungefähr zehn Minuten später ging es los. Im Bus herrschte eine gute Stimmung, denn es gab viel zu erzählen. Es ist der erste richtige gemeinsame Tagesausflug der chinesischen und deutschen Schüler.
Nach einer längeren Fahrt aßen wir im Restaurant „Barbarossa“, am Fuße des Trifels, zu Mittag. Für die chinesischen Schüler gab es einen Barbarossa-Spieß mit knusprigen Kartoffeln und Salat. Die deutschen Schüler aßen mehrheitlich Flammkuchen. Allen schmeckte das Essen gut und die Stimmung war ausgelassen. Nach dem Essen gab es einen „kurzen“ Vortrag über die deutsche Kultur und Geschichte. Da kam es sehr gelegen, dass zwei Geschichtslehrer unsere Tagesbegleitung waren. Nach dem Vortrag bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Manche Fragen der chinesischen Austauschpartner waren so spezifisch, dass selbst unsere Geschichtslehrer Probleme mit deren Beantwortung hatten.
Den Aufstieg zum Trifels legten wir schnellen Fußes zurück, denn es wehte ein bitterkalter Wind, dem wir so schnell wie möglich entkommen wollten. Die Führung auf dem Trifels hingegen zog sich ein wenig in die Länge. Die Höhepunkte für die chinesischen Schüler waren die königlichen Insignien in der Schatzkammer und die Rundumsicht vom höchsten Turm des Trifels auf die Pfalz. Nun wurden noch einige Erinnerungsfotos geschossen. Dann ging es an den Abstieg, der durch den Rückenwind um einiges angenehmer war als der Aufstieg. Endlich wieder im warmen Bus, machte sich unter allen Schülern allgemeine Müdigkeit breit. Die Abendgestaltung war frei, doch auch hier verabredete sich ein Teil der Gruppe zu einem gemeinsamen Besuch des „Tanztreffs Thiele“. So endete der letzte gemeinsame Tag mit einem gemütlichen Beisammensein.
Bianca H., Katrin Z.



























