Schüleraustausch mit Spalding vom 9. bis 17. Mai 2011
Montag, 9.5.2011
Endlich war es soweit! Am Montag, den 9.5.2011, trafen wir uns, wir, das sind 24 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9a und 9b, um 6.45 Uhr an der Schule. Wir wollten unseren Partnerschülern aus Spalding einen Gegenbesuch abstatten. Nochmals zur Erinnerung: Im letzten Jahr besuchten uns unsere jetzigen Gastgeber hier in Speyer.
Nach kurzem aufgeregten Warten zusammen mit den Lehrern vom Niki, Frau Woerner-Langhammer und Herrn Schulz, die die ganze Planung gemacht hatten und uns begleiteten, traf endlich der Bus ein, der uns an den Flugplatz nach Baden-Baden brachte. So mancher war schon aufgeregt, als das Gepäck eingecheckt wurde, denn jeder hoffte die vorgeschriebenen 15 kg nicht zu überschreiten. Von da aus ging es weiter zur Passkontrolle.
Die Rucksäcke mussten wir samt dem Inhalt unserer Hosentaschen auf ein Fließband legen, das sie in den Röntgenapparat beförderte. Ausgerechnet ich fiel auf, weil ich vergessen hatte die Bastelschere aus meinem Schulmäppchen zu entfernen! Alle passierten die Sicherheitsschleuse und nun ging es direkt in den Flieger, eine 737 der Ryanair. Jeder nahm einen Platz ein, denn eine Sitzplatzreservierung gab es nicht.
Der Start verlief planmäßig, und bald schon konnten wir von oben die zahlreichen Schiffe im Ärmelkanal entdecken. Durch die kalten Luftströmungen dort ruckelte und wackelte das Flugzeug ein bisschen. Die Boeing ging in den Sinkflug über und landete kurze Zeit später in London Stansted.
Jeder ergatterte seinen Koffer und gemeinsam gingen wir zum Bus, der uns nach Spalding bringen sollte. Aber der Fahrer musste erst noch eine Pause machen, so dass wir mal wieder warteten.
Schließlich fuhren wir nach einer Viertelstunde los und kamen nach etwa 1 ½ Stunden in Spalding an der Grammar School an.
Dort erwarteten uns unsere Gastfamilien und der englische Verbindungslehrer für den Austausch, Mr Jones. Wenige kannten die Eltern unserer Austauschschüler, und so waren wir alle gespannt, was und wer uns erwarten würde. Schließlich konnte aber jeder von uns seinen Gastgebern zugeordnet werden. Wir trennten uns und fuhren mit der englischen Familie nach Hause.
Ich kam am Nachmittag mit meiner Familie in Sutton Bridge an, das direkt am Meer liegt. Den Rest des Tages verbrachte jeder mit seiner Familie.
Julian E.
Dienstag, 10.5.2011
Der erste Dienstag unseres Englandaustauschs begann mit einem Treffen an der Grammar School, welche unsere Austauschpartner besuchen.
Unser erster Weg führte uns, zusammen mit David Jones, der uns oft auf unseren Ausflügen begleitete, zu der katholischen Kirche in Spalding. Diese besichtigten wir zusammen mit ihm, der unseren Aufenthalt in der Kirche mit zusätzlichen Informationen sehr lehrreich und interessant gestaltete. Währenddessen erlaubte dieser sich einen kleinen Spaß, indem er in kurzer Zeit einen unserer Mitschüler in einen Chorknaben verwandelte. Nachdem Mr Jones uns noch etwas über den ehemaligen Schulraum in der Kirche berichtete, besichtigten wir den Kirchengarten, der mit den wunderschönen Blumen, die für das Blumenfest, das erst seit ein paar Tagen vorüber gegangen war, in der Stadt gepflanzt wurden, glänzte.
Daraufhin liefen wir für eine kurze Zeit durch die Stadt, wobei wir an einem Tennisplatz, auf dem gerade Sportunterricht stattfand, vorbei gingen. Als wir nach einem circa fünf minütigen Fußmarsch an einem mehrenden hundert Jahren alten Haus ankamen, durften wir dort von der wunderschönen Gartenanlage Bilder machen uns von kleinen Entenküken erfreuen lassen. Daraufhin machten unseren betreuenden Lehrer ein Gruppenfoto aller deutschen Austauschschüler vor einer moosfreien und fast perfekten Grünfläche.
Anschließend besuchten wir eine methodistische Kirche, die im Zentrum der Stadt Spalding lag. Diese konnte man allerdings nicht von außen als Kirche erkennen. Beim Betreten des Gebäudes kamen wir durch einen kleinen Gang in das Gotteshaus, in dem jeden Sonntag ein Gottesdienst gehalten wird. Als wir dort Platz nahmen, konnte uns Mr Jones sehr gut und ausführlich über die methodistische Kirche informieren, da dieser bis vor kurzem diese Kirche aufgrund der bei ihm beliebten Lieder besuchte.
Anschließend führten uns unsere Betreuer in die Innenstadt von Spalding, wobei wir durch die in Spalding sehr bekannte Straße „The Hole in the Wall“gingen. Da sich in dort einige Shops für Lebensmittel und Textilien befanden, gaben uns unsere Lehrer circa zwei Stunden Zeit zur freien Verfügung.
Aufgrund unserer großen Interesse für das traditionelle englische Gericht „Fish & Chips“, gingen wir zu „Sheddy´s“, dem bekanntesten „Fish & Chips“ - Restaurant und „Take away – Shop“ in Spalding. Als wir allerdings erfuhren dass dieser ausverkauft war, entschieden wir uns, etwas anderes zu essen. Weil uns allerdings kein anderes Restaurant ansprach, gingen wir in einen nahe gelegenen Supermarkt und kauften uns dort etwas zu Essen.
Danach verbrachten wir noch etwas Zeit in Geschäften und liefen nun wieder zurück zu unserem ausgemachten Treffpunkt.
So kehrten wir wieder zusammen zur Schule zurück und wurden dort von unseren Gastfamilien empfangen.
Somit endete unser zweiter Tag in England damit, dass jeder mit seinem Austauschpartner nach Hause ging und dort mit der Familie den restlichen Abend verbrachte.
Maximilian D., Sven H., Florian L.
Mittwoch, 11.5.2011
Lincoln
Nachdem der morgendliche Alltag in den Familien erledigt war, trafen wir uns um 8:45 Uhr am Spaldinger Bahnhof.
Wir benötigten 1 Stunde, um mit dem Zug nach Lincoln zu gelangen.
Dort angekommen marschierten wir direkt zur Burg von Lincoln. Diese wurde erstmals 1068 von König William erbaut. Die Burg wurde als Gefängnis und Zuchthaus genutzt.
Nach einem Rundgang durch die Burg, besuchten wir noch die Ausstellung „Magna Carta“, welche in der Burg war. Magna Carta ist eine Schrift, welche die Rechte und Pflichten der Menschen besagte.
Am Anschluss an den Burgbesuch besichtigten wir noch die Kathedrale von Lincoln. Die Kathedrale wurde erstmals 1072 gebaut. Sie wurde immer wieder neu aufgebaut oder renoviert.
Anschließend an diese Besichtigung hatten wir Freizeit und konnten uns in Kleingruppen frei in Lincoln bewegen. Lincoln ist eine schöne Stadt, da man dort nicht nur viel über die englische Geschichte lernen kann, sondern es auch viele Geschäfte zum Einkaufen gibt.
Da die Zugverbindungen in England nicht so gut ausgebaut sind wie in Deutschland, mussten wir schon wieder früh den letzten Zug nach Spalding nehmen.
In Spalding wurden wir von unseren Gastfamilien bereits erwartet. Der Abend war zur freien Verfügung und so kam es, dass manche beispielsweise grillten, das Kino besuchten oder andere Dinge unternahmen.
Sandra F., Sophie M. und Selina M.
Donnerstag, 12.5.2011
An der Nooordseeeküste ….. „The Wash“
9.15 Uhr fuhren wir mit unseren Austauschpartnern von Spalding an die Nordseeküste „The Wash“. Das Wetter war soweit ganz gut, Temperaturen lagen zwischen 15°C und 17°C und es wehte ein frischer Wind. Wir stiegen in ein kleines Holzboot, in dem gerade jeder ausreichend Platz hatte. Um 12.00 Uhr sichteten wir die ersten Robben auf den Sandbänken. Der Kapitän brachte uns sehr nah an die Seehunde, somit konnten wir sie genau beobachten. Eine der Robben hatte sich mit dem Kopf in einem Fischernetz verfangen, andere tollten im Sand herum. Auf den Sandbänken hüpften auch kleine, schwarze Vögel. Uns wurde erzählt diese stammen aus Afrika. Um 12.30 Uhr endete die schöne Bootstour. Wir stiegen also wieder in den Bus und fuhren ein ganzes Stück zu unserem zweiten und letzten Ziel: Hunstanton. Dort hatten wir freie Zeit zur Verfügung. Wir konnten am Strand entlang spazieren, mit den Füßen ins kalte Meer gehen, einige Fotos schießen und durch die kleine Stadt bummeln. Was uns sehr überraschte, waren die Spielhallen oberhalb der Küste, da wir so etwas in Deutschland noch nie gesehen hatten. Um 16.30 Uhr fuhren wir mit dem Bus zurück nach Spalding. Den Abend verbrachten wir mit den Gastfamilien.
Caroline S., Verena P., Nina R.
Freitag, 13.5.2011
York
Am Freitag dem 13. Mai trafen wir uns gegen 9.00 Uhr an der Schule unserer Austauschpartner. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus nach York. Nach einer dreistündigen Fahrt erreichten wir endlich unser Ziel.
In York besuchten wir als erstes das Eisenbahnmuseum. Hier konnten wir nicht nur viele Eisenbahnen anschauen, sondern erfuhren auch vieles über die einzelnen Lokomotiven und Züge.
Im Anschluss daran fuhren wir mit einer „Bummelbahn“ zu der Kathedrale von York. Die „Minster“ ist eine sehr große Kathedrale mit vielen großen und kleinen Besonderheiten, wie beispielsweise dem 60 Meter hohen Turm, der sich in der Mitte der Kathedrale befindet oder das Fünf-Schwestern-Fenster, welches aus fünf einzelnen Fensterelementen mit verschiedenen Mustern besteht.
Danach hatten wir noch circa zwei Stunden zur freien Verfügung, in der wir York in Kleingruppen eigenständig erkunden durften.
Anschließend mussten wir uns wieder am Eisenbahnmuseum treffen, da dort unser Bus auf uns wartete und wir noch eine lange Rückfahrt nach Spalding vor uns hatten.
In Spalding angekommen, wurden wir bereits von unseren Austauschpartnern erwartet. Anschließend ging es wieder zurück in die Gastfamilien und jeder hatte den Abend zur freien Verfügung.
Selina M.
Samstag, 14.5.2011
Der Samstag war der erste Wochenendtag, doch trotzdem musste ich sehr früh aufstehen.
Doch das für einen guten Grund, denn ich bin gemeinsam mit meiner Gastfamilie nach London gefahren! Die Fahrt mit dem Zug von Peterborough nach London Kings Cross dauerte ca. eine Stunde. Dann haben wir den Piccadilly Circus und den Trafalgar Square besucht, bevor wir eine Busfahrt mit den offenen Bussen rund durch London gemacht haben. Bei dieser Tour bekam ich Informationen auf Deutsch über die einzelnen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Madam Tussauds, London Dungeon, das London Eye, den Tower of London, die Tower Bridge, die Houses of Parliament, Big Ben, Westminster Abbey, den Buckingham Palace und viele andere. Doch der Höhepunkt dieses Tages, der kam noch. Nach einem kurzen Kräftetanken bei McDonalds bin ich mit Bradley, meinem Austauschpartner, und Chris, seinem Vater, von der Baker Street Undergroundhaltestelle zur Wembley Park Haltestelle gefahren. Was wir dort gemacht haben, das wird für mich immer unvergesslich bleiben. Denn wir haben Karten für das FA-Cup Finale im Wembley Stadion gehabt. 88.000 Zuschauer waren dort. Wir haben ein tolles Finale gesehen, das das Team von Manchester City mit 1:0 für sich entscheiden konnte. In der 74. Spielminute beendete Yaya Toure, der im vergangenen Sommer zu den Citizens wechselte, mit einem Abstaubertor aus kurzer Distanz die 35 jährige Titelflaute von ManCity. Das halbe Stadion schien zu explodieren während die andere Stadionhälfte traurig war. Das Spiel war garantiert eines der besten die ich je gesehen habe. Danach haben wir den Tag gemeinsam mit Lucy, Bradleys Schwester, und Tina, Bradleys Mutter, mit einer Fahrt mit dem London Eye ausklingen lasse. Der Tag war einer der besten die ich bisher erlebt hatte. Ich werde ihn wohl nie mehr vergessen. Ich möchte hiermit auch meiner Gastfamilie „DANKE“ sagen, dass sie mir dieses Erlebnis ermöglicht haben.
Max B.
Am Samstag meiner 9 tägigen Schüleraustauschwoche mit der Schule in Spalding war ich mit den Eltern meines Austauschpartners in London. Dort sind wir morgens mit der Underground (U-Bahn) hingefahren. Zunächst haben wir das London Eye besucht und haben auch damit eine Rundfahrt gemacht, wo ich eine perfekte Aussicht über London hatte. Anschließend haben wir uns noch weitere Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Trafalgar Square, Houses of Parliament und den Buckingham Palace angeschaut. Das war sehr interessant. Abschließend haben wir noch eine Bootsrundfahrt auf der Thames gemacht, wo wir auch bei der Tower Bridge und dem Tower of London vorbei kamen.
Fabian B.
Samstag, 14.05.2011 – London
Anders als an den anderen Tagen unternahmen heute die Gastfamilien Ausflüge mit uns, ihren deutschen Gästen.
Wie einige andere fuhren wir gegen 10:30 Uhr vom Bahnhof in Peterborough nach London (Kings Cross) ab. Als wir nach ca. einer Stunde in London angekommen waren, ging es mit der London Tube weiter nach Camden Town. Dort liefen wir durch eine Straße, in der es fast nur Punk- oder Souvenirgeschäfte gab und wo wir einige verrückte Menschen sahen.
Anschließend verbrachten wir über eine halbe Stunde im Camden Market, der aus vielen kleinen Ständen mit den verschiedensten Angeboten bestand. Diese Stände waren in einem großen mehrstöckigem Haus untergebracht.
Danach liefen wir über eine Art großen Marktplatz, wo es verschiedene Stände mit Essen, Kleidung, Souvenirs, Schmuck usw. gab.
Dann fuhren wir wieder mit der London Tube in die Nähe von unserem nächsten Ziel, dem London Eye. Nachdem wir eine Brücke über der Themse überquert hatten, trafen wir vor dem London Eye noch einige andere deutsche und englische Austauschschüler. Mit ihnen zusammen stellten wir uns in die lange Schlange der wartenden Touristen. Eine halbe Stunde brauchte jede der 32 Gondeln für eine Umdrehung. Aus den 135m Höhe konnte man fast ganz London überblicken (Radius: 40km).
Wieder unten angekommen picknickten wir alle auf einer Wiese unterhalb des London Eyes. Es gab Sandwiches, Obst und Gemüse, und vieles mehr.
Auf dem Weg zu den Houses of Parliament sahen wir viele Straßenkünstler, unter ihnen die meist gepiercte Frau der Welt mit 6.925 Piercings.
Da wir nicht sehr viel Zeit hatten, schauten wir uns die Houses of Parliament, den Big Ben und die Abteikirche Westminster Abbey nur von außen an.
Danach ging es weiter zum Trafalgar Square, vorbei an der Downing Street.
Am Trafalgar Square machten wir eine Pause, bevor wir durch den St. James' Park zum Buckingham Palace liefen. Dort sahen wir, dass die Flagge auf dem Buckingham Palace gehisst war, was bedeutet, dass die Queen zuhause war.
Anschließend machten wir wieder eine Pause, diesmal im St. James’ Park und stellten fest, dass es schon sieben Uhr war und wir deshalb langsam gehen sollten.
Deshalb machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Haltestelle „Charing Cross“ und fuhren zum Bahnhof „Kings Cross“.
Nachdem wir uns dort noch einen Kaffee geholt hatten, fuhren wir mit dem Zug wieder über eine Stunde zurück nach Peterborough und von dort aus mit dem Auto nach Spalding.
Abends schauten wir alle zusammen noch den Eurovision Song Contest, der live aus Düsseldorf übertragen wurde.
Dieser Tag war einer der schönsten in unserer Woche in England, daher fanden wir es alle sehr schade, dass er so schnell vorbei war.
Leonie G., Selina P., Anna K.
Sonntag, 15.5.2011
Nach einem typischem englischem Frühstück mit Rührei, Bacon und Toast bin ich mit meinem Austauschpartner George, seinem kleinen Bruder Max und seinen Eltern in den Garten gegangen um Unkraut zu jäten, den Hühnerstall auszumisten und um die Hühner zu füttern. Während George, Max und ich den Hühnerstall sauber machten, jätete seine Mutter die Blumenbeete von Unkraut und sein Vater mähte den Rasen. Nachdem der Hühnerstall sauber war bekamen die Hühner frisches Wasser, frisches Futter, Salat und verschiedenes Grünzeug. Danach habe ich mit George, Max und ihrem Vater Cricket gespielt, was mir sehr viel Spaß machte. Nach dem Mittagessen haben wir Josef abgeholt und sind auf den Geburtstag von Georges kleiner Cousine gefahren, die 10 Jahre alt wurde. Es war eine eher kleine Feier, bei der ihre Oma, Opa, Tante, Onkel und 3 Freundinnen da waren. Zum Essen gab es einen „Cookiecake“ und eine Geburtstagstorte. Im Garten habe ich mit Max Dart gespielt, bis Josef, George, sein Cousin und ich im Grundstück angrenzenden Fluss Kajak fahren gingen. Nach ca. einer Stunde sind wir vom Kajak fahren zurückgekommen. Dann war es auch schon Zeit zu gehen.
Zu Hause endete der Tag mit einem gemütlichen und leckerem Abendessen.
Martin F., Josef R.
Montag, 16.5.2011
Peterborough
Am Montagmorgen haben wir uns in Spalding am Bahnhof getroffen und sind dann ohne die englischen Austauschpartner mit dem Zug nach Peterborough gefahren. Die Zugfahrt war nicht besonders lang, obwohl die englischen Züge langsamer sind als unsere.
In Peterborough haben wir als erstes die alte Kathedrale besichtigt. Die Kirche war sehr schön, vor allem die bunten Kirchenfenster.
Anschließend waren wir dann in einem riesigen Einkaufszentrum shoppen. Zum Essen haben wir uns dann fast alle wieder im McDonalds getroffen.
Nachdem wir wieder mit dem Zug zurück nach Spalding gefahren und hatten erst mal Zeit in unseren Gastfamilien.
Später sind wir dann gemeinsam mit den englischen Schülern zum Laserstorm gegangen, wo wir in vier Gruppen eingeteilt wurden, die dann nacheinander in einen dunklen Raum mit Hindernissen gegangen sind. Dort mussten wir dann versuchen, eingeteilt in zwei Gruppen, die anderen mit einem Laserstrahl abzuschießen. Wenn man jemanden aus der anderen gruppe getroffen hat, bekam man 200 Punkte, wenn man allerdings jemanden aus seiner Gruppe getroffen hat, bekam man 250 Punkte abgezogen. Die Gruppe mit den meisten Treffern gewann. Danach gab es Pizza, die aber kaum jemandem geschmeckt hat. Nachdem jeder zwei Runden gespielt hatte, war es spät und jeder ist nach dem langen Tag mit seiner Gastfamilie zurück gefahren.
Franziska G., Wiebke C., Melissa M.














